Sommer und Partner – Honorare stets im Blick

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Kostentransparenz von Anfang an

Sie möchten wissen, was unsere Leistungen kosten?

Wir möchten Ihnen beim Thema Kosten von Anfang an eine transparente und nachvollziehbare Leistung anbieten, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt.

Wir rechnen unsere Leistungen regelmäßig auf der Basis einer Stundenvereinbarung ab, d.h. wir berechnen Ihnen (nur) die von uns tatsächlich erbrachten Leistungen. Unser anwaltlicher Stundensatz liegt zwischen EUR 220,00 und EUR 250,00 zzgl. gesetzl. USt. i.H.v. 19%, je nach wirtschaftlicher Bedeutung und rechtlicher Schwierigkeit der Angelegenheit. Damit bewegen wir uns im unteren Mittelfeld der Stundensätze von Rechts- bzw. Fachanwälten in Deutschland.

»Wir sagen Ihnen offen, welche Kosten auf Sie zukommen.«

Vor Beginn eines jeden Mandats besprechen wir mit Ihnen ausführlich den zu erwartenden Aufwand und geben Ihnen eine möglichst konkrete Kostenschätzung mit an die Hand. Wenn sich im Laufe einer längeren rechtlichen Auseinandersetzung dieser Rahmen verschieben sollte, werden wir das Thema der anfallenden Kosten weiterhin im Blick halten und mit Ihnen besprechen.

Unsere Abrechnungen beinhalten eine sehr detaillierte und leicht verständliche Auflistung sämtlicher Arbeiten, die wir aufgrund unserer elektronischen Aktenführung ohnehin für jedes Mandat tagesaktuell führen.

Neben der Abrechnung auf der Basis einer Stunden- oder Honorarvereinbarung können Anwälte ihre Leistungen auch nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) abrechnen (Link http://www.gesetze-im-internet.de/rvg). Bei einer Abrechnung nach dem RVG wird ein Gegenstandswert oder Streitwert zugrunde gelegt, der die Basis für die Abrechnung nach den gesetzlichen Gebühren für bestimmte Tätigkeiten vorsieht. Leider ist die Abrechnung auf Basis dieser gesetzlichen Gebühren für Sie als Mandant häufig nur sehr schwer nachvollziehbar, da die Höhe der Gebühren wesentlich vom Streitwert und nicht vom Umfang der Leistungen abhängt.

Für gerichtliche Streitigkeiten sind diese gesetzlichen Gebühren nach dem RVG zwingend als Mindestgebühren vorgeschrieben.

Für außergerichtliche Tätigkeiten dürfen die Gebühren auch unterhalb des RVG liegen, was häufig dann der Fall ist, wenn die Streitwerte sehr hoch sind und der anfallende Stundenaufwand aber niedriger ist.

Wir halten die Abrechnung nach Zeitaufwand grundsätzlich für die fairste und transparente Art der Abrechnung, da Sie als Mandant genau nachvollziehen können, für welche Leistungen Sie was bezahlen.

Das RVG ging ursprünglich davon aus, dass sich die Gebühren des Rechtsanwalts über alle Mandate hinweg ausgleichen würden. Bei einem Streitwert von € 500,– erhält der Anwalt für die gesamte außergerichtliche Vertretung z.B. € 54,– zzgl. Umsatzsteuer. Bei einem Streitwert von € 500.000,– hingegen würde der Anwalt im Mittelwert € 3.233,– zzgl. Umsatzsteuer erhalten, obwohl der Aufwand hierfür ggf. der gleiche gewesen ist.

Wir halten dieses System für überholt und möchten unsere Mandanten, die wir langfristig beraten, nicht »bestrafen«, wenn sie an uns Fälle mit hohen Streitwerten herantragen.

Im Gegenzug kann es natürlich sein, dass eine Beratung und Vertretung bei sehr niedrigen Streitwerten alleine aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten wenig sinnvoll ist.

Mit Sommer und Partner transparente Kontrolle.
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